Prof.in Dr. Lisa Bachmann

Projektleiterin

Hochschule Neubrandenburg

Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften

E-Mail:bachmannhs-nbde

Klara Kempf 

Doktorandin

Hochschule Neubrandenburg

Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften

E-Mail:kempf@hs-nb.de


Prof.in Dr. Lisa Bachmann hat die Professur für Tiergesundheitsmanagement an der Hochschule Neubrandenburg inne und ist daneben als wissenschaftliche Mitarbeiterin am FBN Dummerstorf tätig. Sie ist Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik, Mitglied der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (GfE) und besitzt die Weiterbildungsermächtigung im Bereich Tierernährung am FBN. Sie ist ebenfalls Mitglied des Tierschutzbeirats von Mecklenburg-Vorpommern.

Seit ihrer Promotion befasst sie sich intensiv mit der Fütterung, Fruchtbarkeit und Nutzungsdauer von Milchkühen und deren Kälbern. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Behandlung der neonatalen Kälberdurchfälle, der Fütterung von Milchkühen während der Transitphase sowie in der Untersuchung der Prävalenz und Risikofaktoren für das Auftreten antibiotikaresistenter Bakterien in der Milchviehhaltung.

Durch ihre vorhergehende Tätigkeit in der Forschung (Universität Leipzig, FBN Dummerstorf) und Industrie (Alta Deutschland GmbH) gelingt es Prof.in Dr. Lisa Bachmann, praxisnahe Aspekte in ihre Forschung zu integrieren und die gewonnenen Erkenntnisse wiederum in die Praxis zurückzuführen – auch in den Studiengängen Agrarwirtschaft, Nachhaltiges Agrarmanagement und Food Chain Environments an der Hochschule Neubrandenburg legt sie Wert auf den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Ausbildung der Studierenden.


Im Forschungskonsortium wird Prof.in Dr. Lisa Bachmann gemeinsam mit PD. Dr. Björn Kuhla und weiteren Kolleginnen und Kollegen die Fütterungsexperimente in der Experimentalanlage Rind des FBN betreuen, tiergesundheitsspezifische Daten erfassen und den Einfluss der Algenfütterung auf tiergesundheitsrelevante Parameter auswerten (Arbeitspaket 2).

Das im Rahmen der Tierversuche gewonnene Probenmaterial, einschließlich Pansenflüssigkeit und Milch, wird den Partnern des Konsortiums zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse des Projekts fließen zudem in die Lehrveranstaltungen der Hochschule ein und werden im Rahmen von Schulungen an Milchviehhalterinnen und -halter weitergegeben.